Kahle-Wart-Weg ein Verwaltungsdesaster

Vorstand der Ortsunion Oberbauerschaft fordert Lösung

Im Rahmen einer Vorstandssitzung der CDU Oberbauerschaft stand die neueste Entwicklung des Kahle-Wart-Weges auf der Tagesordnung. Wie mittlerweile bekannt ist, hat die Stadt Lübbecke auf Grund des schlechten Fahrbahnzustandes die Strecke zwischen Oberbauerschaft und Obermehnen für Zweiradfahrzeuge gesperrt. Eine Komplettsperrung ist damit nach dem Winter zu erwarten, wenn Witterungseinflüsse diesem Straßenabschnitt den Rest geben haben.

Auch sieben Jahren nach dem Sturm „Kyrill“, wo bekanntlich ein Zuständigkeitsstreit zwischen der Stadt Lübbecke und dem Kreis MI-LK aufkam, ist dieses Problem nicht gelöst. Seit zwei Jahren ist juristisch alles geklärt, vor allem auch die Frage, wer welche Kosten zu übernehmen hat. „Dies ist mehr als ein Schildbürgerstreich, sondern Inkompetenz auf ganzer Linie. Wenn zwei Verwaltungen solch ein Problem nach so langer Zeit nicht aus der Welt schaffen können, sollten sich die handelnden Personen vom Landrat über Bürgermeister mit ihren Fachbehörden ein Armutszeugnis ausstellen lassen“, waren sich die Oberbauerschafter CDU Vorstandsmitglieder einig.

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